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IERC 2016: E-Schrott-Branche steht vor neuen Herausforderungen

Salzburg — Die Recyclingbranche für Elektro- und Elektronikschrott bewegt sich in einem schwierigen Umfeld. Das wurde auch beim diesjährigen International Electronics Recycling Congress IERC 2016 deutlich, der vom 19. bis 22. Januar in Salzburg stattfindet. Mehr als 500 Branchenvertreter kommen zum jährlichen Branchentreffen zusammen. Eines der viel diskutierten Themen waren die neuen Herausforderungen, vor denen E-Schrott-Recycler derzeit stehen.

Die aktuelle Lage ist alles andere als einfach. Nicht nur, weil nach wie vor beträchtliche Mengen illegal exportiert werden, sondern auch, weil die Geräte, die neu auf den Markt kommen und später als Elektro- und Elektronikschrott anfallen, immer kleiner werden. In vielen Bereichen führt das dazu, dass die Geräte immer weniger Edelmetalle und Metalle enthalten. Hinzu kommt der starke Einbruch der Rohstoffpreise, der auch für einen Rückgang der Metallpreise gesorgt hat: Der Materialwert vieler Elektro- und Elektronik-Altgeräte ist dadurch deutlich zurückgegangen.

Die Folge sind rückläufige Erträge, die bei vielen Recyclingunternehmen schwer zu Buche schlagen. Insbesondere in Europa und Nordamerika habe es bereits Betriebsschließungen gegeben, berichtete Thierry Van Kerckhoven, Global Sales Manager beim Materialtechnologie-Konzern Umicore, bei der Pressekonferenz zum IERC 2016. Inzwischen sei vielen Marktteilnehmern klar geworden, dass die E-Schrott-Branche kein „ewig boomendes Eldorado“ sei. Umso wichtiger seien gesetzliche Rahmenbedingungen, die das Recycling fördern, wie etwa das neue Kreislaufwirtschaftspaket, das die EU-Kommission vor Kurzem veröffentlich hat.

Die zunehmende Miniaturisierung werfe auch die Frage auf, ob traditionelle Aufbereitungsverfahren wie Shreddern oder Post-Shredder-Technologien noch ausreichend sind, um den künftigen Recycling-Herausforderungen wirkungsvoll zu begegnen, sagte Thierry Van Kerckhoven. Darüber hinaus sehen manche Branchenvertreter auch die Notwendigkeit, die traditionelle Rolle der Recycler zu hinterfragen. „Der Wandel hin zu Wertschöpfungsketten der Kreislaufwirtschaft wird sich vollziehen. Recycler müssen sich entscheiden, welche Rolle sie hierbei spielen“, sagte Dr. Markus Laubscher, Program Manager Circular Economy bei Royal Philips, bei der Pressekonferenz. „Der Fokus auf die Aufbereitung von mehr Abfällen wird nicht ausreichen, um die zusätzliche Wertschöpfung zu ermöglichen.“

Das sieht auch Steve Skurnac so. Er ist Global President von Sims Recycling Solutions, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Elektronik-Recycling. Steve Skurnac war neben Dr. Markus Laubscher einer der beiden Keynote-Speaker beim IERC 2016. „Die Rohstoffpreise werden in absehbarer Zeit weiter unter Druck stehen“, sagte er bei der Pressekonferenz. „Recyclingfirmen, die zusätzliche Dienstleistungen anbieten und mit Herstellern zusammenarbeiten, werden innerhalb der gesamten Lieferantenkette wertvolle Dienste erbringen können.“

Wie der Sims-Repräsentant betonte, benötigen Hersteller geeignete Partner, um ihre Recycling- und Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Recyclingfirmen könnten hierfür wertvolle Dienste hinsichtlich Produktdesign, Sammlung und Recyclinginitiativen leisten. „Recycler können helfen, neue Märkte für Recyclingprodukte zu entwickeln“, sagte Steve Skurnac. Denn sie seien diejenigen, die über das nötige Material und die nötigen Marktbeziehungen verfügen.

Scott Venhaus, General Manager Arrow Value Recovery Business APAC und Director Global Quality und Compliance, unterstützt ebenfalls innovative Ansätze, die sowohl Werte schaffen als auch die Lieferkette schützen, indem geeignete Komponenten in den Herstellungsprozess zurückgeführt werden. Arrow Electronics ist ein globaler Anbieter von Produkten, Services und Lösungen für industrielle und kommerzielle Nutzer elektronischer Komponenten und IT-Lösungen für Unternehmen. „Unsere Kunden möchten noch Nutzen aus ihrer gebrauchten Ausrüstung ziehen, aber gleichzeitig ihre Daten und ihre Marke schützen, und sicherstellen, dass ihre Ausrüstung auf für die Umwelt verantwortungsvolle Art und Weise bearbeitet wird.“

Quelle: ICM AG

Metallpreise legen teilweise spürbar zu

Die Metallpreise können heute Morgen trotz schwacher Konjunkturdaten und schwächelnder Ölpreise teilweise merklich zulegen. Kupfer etwa erreicht mit über 4.600 USD je Tonne ein 4-Wochenhoch. Der ISM-Index in den USA lag im Januar mit 48,2 unter der Expansionsmarke (50), die US-Wirtschaft kühlt offensichtlich ab. Lediglich die Auftragseingänge sind auf ein 6-Monatshoch gestiegen. Trotzdem dürfte sich die Metallnachfrage robust entwickeln. Zum einen sind umfangreiche Produktionskürzungen angekündigt, zum anderen dürften in diesem Jahr an vielen Metallmärkten Angebotsdefizite entstehen.
Kupferschmelzen
Zwischen den globalen Minenproduzenten und den japanischen Kupferschmelzen wurde gestern eine Einigung über die diesjährigen TC/Rcs (Schmelz- und Verarbeitungsgebühren) erzielt. Diese liegen mit 97,35 USD je Tonne bzw. 9,735 US-Cents je Pfund aufgrund der geringeren Kupferminenproduktion um 9% unter den Vorjahrespreisen.
(Quelle Financial.de)

Schrottpreise weiter rückläufig

19.08.2015
Die Schrottpreise sind im August noch einmal zurückgegangen, nachdem sie bereits im Juli erheblich gesunken waren. Damit hätten die Stahlwerke ihre Ankündigung wahr gemacht, den Schrottpreis bis September deutlich zurückzunehmen, sagte ein Händler. Obwohl der Preisschritt zu erwarten war, soll der Markt teilweise recht unruhig reagiert haben.

Für den September wird mit weitgehend unveränderten Preisen gerechnet, wobei die Meinungen geteilt waren, ob eher mit Tendenz nach oben oder eher nach unten. Immerhin soll es einige Stahlwerke gegeben haben, die auch Mitte des Monats noch Mengen abschließen wollten. Dies weckte Vermutungen, dass die Stahlwerke nicht von weiter rückläufigen Preisen ausgehen.
(Quelle Euwied)

Kupferpreise auf niedrigstem Stand seit 2009

Kupferpreise auf niedrigstem Stand seit 2009

Nach dem der Verfall der Altmetallpreise Anfang August eine kurze Verschnaufpause eingelegt hatte, kannten die Notierungen in dieser Woche wieder nur eine Richtung: abwärts. So meldet MBI geringere Preise für nahezu alle Sorten. Bei den verschiedenen Kupfersorten gaben die Preise jeweils um weitere drei bis vier Prozent nach. Damit kosten Kabul, Katze, Keule und Klima so wenig wie zuletzt im Dezember 2009.

Bei den Messingschrotten gingen die Preise um zwei bis vier Prozent zurück. Bei Umschmelz- und Altzink lag das Minus sogar im zweistelligen Bereich. Während sich der Preise für Chromstahl nicht änderte, notierten die Chromnickelstahlabfälle ebenfalls um bis zu sieben Prozent niedriger.

Ein Abwärtstrend ist auch bei den Aluminiumschrottsorten zu beobachten. Hier wurden für alle Sorten Preisabschläge gemeldet.

(QUELLE EUWIED.DE)

Neuerungen ElektroG

ElektroG-Novelle: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
12.03.2014 - Es wird höchste Zeit: An sich hätte das neue Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten – kurz ElektroG – schon vor ein paar Wochen in Kraft treten müssen. Der 14. Februar 2014 war die aus Brüssel vorgegebe Deadline. Das Bundesumweltministerium (BMUB) hat nun immerhin den Referentenentwurf für das neue Gesetz veröffentlicht. Der Entwurf bringt einige Neuerungen, die allerdings nicht überraschend kommen. recyclingnews erklärt, welche Pflichten bald auf Händler, Sammler und Verwerter zukommen.

Mit der verspäteten Vorlage des Referentenentwurfs ist Deutschland in guter Gesellschaft: Bisher haben lediglich sechs Länder der Europäischen Union die neue Richtlinie aus Brüssel in nationales Recht umgesetzt. Wie erwartet, gibt es aber bereits kurz nach der Vorlage schon die ersten Verbesserungswünsche. In dem Entwurf, der noch nicht mit den Ressorts abgestimmt ist, finden sich folgende neue Regeln:
Mit dem neuen Gesetz sollen höhere Sammelquoten gestgelegt werden. Bislang wird gefordert, durchschnittlich mindestens vier Kilogramm Altgeräte aus privaten Haushalten pro Einwohner und Jahr getrennt zu sammeln. Dieses Ziel wird stufenweise angehoben, in Prozenten ausgedrückt: "Ab dem 1. Januar 2016 soll jährlich eine Mindestsammelquote von 45 Prozent gemessen an dem Gesamtgewicht der gesammelten Altgeräte im Verhältnis zum Durchschnittsgewicht der Elektro- und Elektronikgeräte, die in den drei Vorjahren in Verkehr gebracht wurden, erreicht werden", so der Entwurf. Ab dem Jahr 2019 soll die Mindestsammelquote dann sogar 65 Prozent betragen.

Neben der Sammelquote haben sich auch die einzelnen Sammelgruppen verändert: Ab dem Jahr 2018 soll es statt zehn nur noch sechs Gruppen geben. Gruppe 1 bilden Wärmeüberträger, Gruppe 2: Bildschirmgeräte, Gruppe 3: Gasentladungslampen, Gruppe 4: Großgeräte und Nachtspeicherheizgeräte, Gruppe 5: Kleingeräte und kleine Geräte der Informations- und Telekommunikationstechnik und Gruppe 6 die neu aufgenommenen Photovoltaikmodule. Nicht entsprochen wurde der Branchenforderung nach einer eigenen Sammelgruppe für Hochleistungs-Akkus.

Neu eingeführt wird die allgemeine Rücknahmepflicht der Vertreiber. Außer beim Neukauf gilt diese allerdings nur für Händler mit einer Verkaufsfläche von mindestens 400 Quadratmetern und betrifft Altgeräte, die nicht größer als 25 Zentimeter sind. Die Rücknahme muss kostenlos sein; eine freiwillige Rücknahme ist auch bei kleineren Läden möglich. Alle Daten der Sammlung müssen an die Gemeinsame Stelle – in Deutschland ist das die Stiftung Elektro- Altgeräte Register (ear) – weitergeleitet werden.

Eine weitere Neuerung betrifft die Betreiber von Recyclinganlagen. Der E-Schrott darf künftig ausschließlich in zertifizierten Erstbehandlungsanlagen recycelt werden. Der Betreiber einer solchen Anlage muss diese einmal im Jahr durch einen Sachverständigen zertifizieren lassen. Außerdem muss er die Mengenströme an seine Entsorgungspartner mitteilen, seine Tätigkeit bei der Behörde anzeigen und die Daten bezüglich Menge, Wiederverwendung und Verwertung an die Gemeinsame Stelle weiterleiten.

Auch die Verwertungsquoten sollen in dem neuen Gesetz erhöht werden: Je nach Gerätekategorie muss sie zwischen 75 und 85 Prozent liegen. Der Anteil der Vorbereitung zur Wiederverwertung und des Recyclings bei Bauteilen, Werkstoffen und Stoffen muss je nach Gruppe zwischen 55 und 80 Prozent liegen.

Bezüglich der Optierung – der Möglichkeit, dass ein öffentlich-rechtliches Unternehmen die Entsorgung selbst übernimmt – gibt es ebenfalls Änderungen. Der öffentliche-rechtliche Entsorger muss die Optierung künftig sechs Monate vorher bei der zuständigen Behörde anzeigen. Derzeit reichen drei Monate aus. Die Optierung selbst muss dann statt bisher ein Jahr mindestens drei Kalenderjahre lang erfolgen. Außerdem muss der Gemeinsamen Stelle mitgeteilt werden, welche Mengen aus welcher Kategorie gesammelt und wie diese verwertet werden.

Um den illegalen Export von E-Schrott einzudämmen, sollen die Änderungen der WEEE-Richtline zur Abgrenzung zwischen gebrauchten Geräten und Altgeräten übernommen werden. Dabei muss im Zuge der Beweislastumkehr der Exporteur beweisen, dass das Gerät noch funktionsfähig – also kein E-Schrott – ist.

Zusammengefasst soll das neue Gesetz vor allem dafür sorgen, dass die Verwertung von E-Schrott durch höhere Recyclingquoten effizienter und durch mehr Nachweise, Zertifizierungen und Anzeigepflichten vor allem transparenter wird. Die Ausweitung der Optierung soll dazu dienen, die langfristige Planung zu erleichtern. Die Einführung der Rücknahmepflicht des Handels ist vor allem in Richtung Verbraucher zu verstehen, dem die Rückgabe dadurch erleichtert werden soll.

Auch wenn das erste Echo der Branchenverbände grundsätzlich positiv ist, wird in den Stellungnahmen deutlich, dass es an einigen Stellen durchaus Nachbesserungsbedarf gibt. "Der Referentenentwurf für eine Novellierung des Elektrogesetzes geht aus Sicht der Sekundärrohstoffwirtschaft in die richtige Richtung", sagt Peter Kurth, Präsident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. "Vor allem die Meldepflicht für die durch die Kommunen optierten Mengen ist zu begrüßen. Damit wird klar geregelt, dass derjenige, der Mengen erfasst, diese in jedem Fall an die Stiftung Elektroaltgeräte melden muss. So kann ein hohes Maß an Transparenz bei der Erfassung dieses Mengenstroms erreicht werden." Allerdings sehe sein Verband den Zeitraum für die Optierung kritisch: Drei Jahre würden für die beauftragten Elektro-Recycler vor dem Hintergrund von hohen Rohstoffpreisschwankungen eine lange Zeit bedeuten. Dieser Zeitraum sei nur akzeptabel, wenn Preisanpassungen möglich seinen. Auch die Regelung zur Rücknahmepflicht des Handels bewertet Kurth kritisch. "Es ist davon auszugehen, dass aufgrund der Vielzahl der Erfassungsstellen Schlupflöcher entstehen, durch die erhebliche Mengen einem qualitativ hochwertigen Recycling entzogen werden", sagt Kurth. Auch andere Stimmen aus der Branche begrüßen die Rücknahmepflicht im Grundsatz, weisen jedoch darauf hin, dass zur Erreichung der vorgeschriebenen Sammelmengen noch wesentlich mehr Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit geleistet werden muss. Der Kommunalverband VKU hingegen kritisiert die Rücknahmepflicht des Handels als Ganzes: Ein zusätzlicher Entsorgungsweg neben den kommunalen Rückgabemöglichkeiten würde ein "komplexes Parallelsystem" aufbauen.

Die Beteiligten haben noch bis zum 31. März Zeit, zu dem Entwurf Stellung zu nehmen. Anschließend folgt die Ressortabstimmung, bevor das Papier im Herbst in Kabinett und Bundesrat sowie Bundestag eingebracht werden soll. Sollte alles nach Plan laufen, wird nach BMUB-Vorstellung das neue ElektroG dann im April 2015 in Kraft treten – mit 14 Monaten Verspätung. (EK/DIS) (QUELLE recyclingnews.info)

Arbeitsplatzverluste durch das neue ElektroG

NEWS | E-SCHROTT

27.03.2014 | E-SCHROTT
RPG warnt vor Arbeitsplatzverlusten durch das neue Elektrogesetz

Die Recyclingpartner eG Genossenschaft der Sozialunternehmen (RPG) befürchtet, dass durch das neue Elektrogesetz bei den gemeinnützigen Einrichtungen bis zu 5.000 Arbeitsplätze verloren gehen könnten. Im Entwurf sei nicht vorgesehen, entsprechende Einrichtungen bei der Rücknahme zu beteiligen.

"Wir sehen eine große Gefahr wegen hoher Arbeitsplatzverluste bei den gemeinnützigen Einrichtungen", sagt Wolfgang Schreiber, RPG-Vorsitzender. Eine Fokussierung auf die Rücknahme über öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger gefährde das Ziel eines fairen Nebeneinander der privaten und kommunalen Unternehmen. Zudem würden gut funktionierende regionale Netzwerke zerschlagen, wenn gewerbliche Mengen nur noch über Kommunen, Hersteller und Vertreiber zurückgenommen werden würden, heißt es in der Mitteilung weiter.

Die Unternehmen der RGP sind nach eigenen Angaben gemäß ElektroG Erstbehandlungsanlagen und zertifiziert gemäß der Entsorgungsfachbetriebeverordnung. Deshalb seien diese Einrichtungen den Unternehmen der privaten Entsorgungswirtschaft gleichzustellen und als "Bevollmächtigte" ausdrücklich zu nennen, fordert der Verband. Das Kreislaufwirtschaftsgesetz sieht in § 17 vor, dass soziale Einrichtungen in der Sammlung/Rücknahme von Abfällen aus den privaten Haushalten und sonstigen
Anfallstellen tätig sind. Deshalb müssen diese Einrichtungen laut RGP auch im neuen ElektroG Berücksichtigung finden. Wenn dies nicht der Fall ist, drohe der Verlust von bis zu 5.000 Arbeitsplätzen von benachteiligten Menschen alleine in den Unternehmen der RPG.

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Jetzt Chance für klares Wort pro Schrott-Kleinsammlungen nutzen

Nach Ansicht der BDSV hat die Vertagung der Entscheidung über das Kreislaufwirtschaftsgesetz im Vermittlungsausschuss auch einen positiven Aspekt: Die Zeit könne dazu genutzt werden, dass sich die Politik endlich dazu erklärt, wie es künftig mit der Sammlung von Schrott aus privaten Haushaltungen durch Kleinsammler gehalten werden soll.

Die bisherige Diskussion über die Ausgestaltung der gewerblichen Sammlungen im neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz ist nach den Feststellungen der BDSV durch die Frage dominiert worden, ob und unter welchen Voraussetzungen private Entsorgungsunternehmen flächen- deckende, systematische Wertstoffsammlungen durchführen dürfen. Inwieweit künftig auch die traditionellen Schrott-Kleinsammlungen unter einen Verbotsvorbehalt der Kommunen gestellt werden, wenn diese sich dazu entschließen, an den Haushaltungen flächendeckend Wertstoff- tonnen aufstellen, verblieb hingegen bis zum Schluss im Nebulösen.

Schrott-Kleinsammlungen werden sowohl von Kleinsammlern, die an den Haushaltungen präsent sind, als auch von stationären Händlern, die die Wertstoffe auf Schrottplätzen annehmen, durchgeführt. Die Stahl- und Metallrecyclingwirtschaft, an die die Kleinsammler den Schrott zur weiteren Aufarbeitung und Vermarktung abliefern, hat ein vitales Interesse daran, dass diese Möglichkeiten nicht durch kommunale Verbotsverfügungen torpediert werden. Im Zuge des Gesetzgebungsverfahrens hatte sich die Bundesregierung an sich positiv zu Kleinsammlungen positioniert: Sie seien für die Bürger „ein wichtiges Serviceangebot“ und stellten zudem „ein bewährtes Instrument für die ressourceneffiziente Verwertung von Haushaltsabfällen“ dar. Je mehr jedoch der Streit zwischen der kommunalen und der privaten Entsorgungswirtschaft über den Erstzugriff auf Wertstoffe durch Gefäße an den Haushaltungen eskalierte, desto größer wurde die Erklärungsnot der Politiker, welchen Stellenwert die Schrott-Kleinsammlungen tatsächlich noch haben sollen.

BDSV-Hauptgeschäftsführer Rainer Cosson: „Die Frage nach einer gesicherten Zukunft der Schrott-Kleinsammlungen haben wir den Repräsentanten der Gesetzgebung im Vorfeld des ersten Vermittlungsausschuss-Termins immer wieder gestellt. Ein greifbares Ergebnis kam dabei nicht heraus. Durch die jetzige Vertagung besteht die Chance, dass sich die Politik endlich klar für den Erhalt der gewerblichen Kleinsammlungen von Schrott ausspricht.“
(Quelle Stahlbroker)